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Wahrheit berührt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michel Fuß   
Montag, 16. Januar 2012

Wie inspirierend, eine Partnerin, einen Partner zu haben, mit der, dem wir unsere innersten Bewegungen sharen (teilen) können. Dabei wurde mir heute früh wieder einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, in jedem Moment bewusst und präsent zu sein. 

Wie leicht ist es doch, sich von seinen eigenen Gedanken in die Hölle schicken zu lassen!

Und wie einfach ist es doch, daraus zu entweichen, wenn wir uns für die „Liebe“ entscheiden. Ich spreche hier von Liebe in Form von Vertrauen, Hingabe, Geduld, dem Jasagen zu dem, was ist, ohne etwas dazu oder davon zu nehmen.

Jeder Gedanke erschafft eine subjektive Realität – jeder. Und wenn wir der Angst folgen, haben wir ein Problem in unserer Hirnrinde und weit darüber hinaus. Unser Bett ist zerwühlt und die Nacht war nicht erquicklich.

Wenn wir uns aber stattdessen für die Liebe entscheiden, geht die Angst.  Vertrauen wächst und wir sind ganz im Hier und Jetzt. Dann ist Zukunft oder Vergangenheit nicht relevant. Diese sind nur Geschichten unterhalb unserer Hirnrinde. Und dort ist unsere persönliche Hölle angesiedelt – wenn wir uns dafür entscheiden.

Was ich bei all dem ganz deutlich spüre – in dieser so herausfordernden, intensiven  Zeit, in der wir alle leben, gibt es eine immer stärker werdende Energie oder auch Frequenz, die uns unsere Macht vor Augen hält. Unsere Macht aus unserem Leben, mit unseren Gedanken und Emotionen, eine „inspirierende“ oder „höllische“ Angelegenheit zu machen.

Was ich in der letzten Zeit noch spannendes beobachte: Ich unterhalte mich mit Menschen. Wir kommen an einen Moment des Gesprächs jenseits der Floskeln und des Smalltalks. Und es ist, als würden wir erkennen, dass das was wir täglich leben, nicht das ist, was wir von innen heraus wissen und leben wollen. Es ist, als wäre jeder mindestens zwei. Der eine innere Aspekt weiß um die „Wahrheit“, der andere innere Aspekt lebt die Normen und Zwänge.

Der Teil, der die Wahrheit sieht, ist berührend, berührt, auch etwas traurig darüber, wie wir Menschen es machen.

Und wieder gibt es in jedem Moment die Möglichkeit, die Liebe, die Offenheit, das Vertrauen, die Nähe und Verletzlichkeit zu wählen.

Die Frage ist also erneut: Welchem deiner inneren Wölfe gibst du Nahrung?

Meine Einladung an uns alle ist: dem „in uns“ Priorität einzuräumen, das schon immer mit allem verbunden war und ist. Dem in uns Priorität einzuräumen, das auf eine ganz subtile Art „weiß“. Um dann authentisch in dieser Welt zu leben, ohne von ihr zu sein.

Somit sind die Gewalttaten und Ängste dieser Welt nicht mehr deine. Und du bist ein Geschenk an Dich und die Welt.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein tolles Jahr 2012. Es wird gesagt, dass das Jahr  ein weiteres und noch intensiveres Jahr des Wandels und der Möglichkeiten zur ganzheitlichen Heilung des Seins auf diesem so schönen Planeten wird.

Und ich wünsche Dir wahrheitsliebende und mutige Partner, die dir helfen, dich zu erinnern wer du in Wahrheit bist.

Mit ganz viel Liebe - Michael

Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Januar 2012 )
 
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